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INGRIDS BLOG

Wie stärke ich mein Immunsystem? | 15.04.2020

Sein Immunsystem kann man auf verschiedene Weise stärken. Dabei spielen die Ernährung, Bewegung und Entspannung eine wichtige Rolle. Unterstützen kann man natürlich auch mit Nahrungsergänzungsmitteln wie z.B. Lavita. Lavita ist ein rein pflanzlich und natürliches Produkt, das die Abwehrkräfte stärkt und die Zellen mit guten Nährstoffen versorgt.

Beginnen wir mit der Ernährung. Selbst und frisch zu kochen ist immer die beste Alternative. Selbst in Zeiten von Corona gibt es immer genügend frisches Obst und Gemüse in Bioqualität. Dann sollten wir auf saisonales und regionales Obst und Gemüse zurückgreifen. Das ist einmal gut für die Umwelt und die langen Transportwege fallen weg, sodass es wirklich frisch zu uns auf den Teller kommt. Übrigens sind diese ganzen Lebensmittel pflanzlich und basisch. Das ist gerade jetzt wichtig für unseren Körper, denn durch die täglichen Meldungen in Rundfunk und Fernsehen sowie die ganzen Einschränkungen gerät unser Körper und die Seele in Stress. Stress bedeutet, unser Körper ist permanent in Kampfbereitschaft, schüttet Stresshormone aus, die aber nicht wieder abgebaut werden können. Das hat zur Folge, dass unser Säure-Basen-Haushalt aus der Balance gerät und unser Körper übersäuert. Bemerkbar macht sich so eine Übersäuerung durch Nervosität, innere Unruhe, Juckreiz, Muskelverspannungen, Gelenkbeschwerden, Hautprobleme und vieles mehr. Dem sollten wir entgegenwirken mit einer überwiegend pflanzlichen und basenreichen Ernährung.

Aber auch Bewegung und Entspannung sind wichtige Faktoren für ein intaktes Immunsystem. Denn Bewegung baut Stress genauso ab wie Entspannung. Versuchen Sie es mit einem Waldspaziergang oder joggen Sie eine Runde in der Natur. Ihr Körper dankt es Ihnen. Unterstützen können Sie Ihr Immunsystem auch mit Entspannungsübungen wie Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Manchmal hilft auch eine Hypnose, um positive Energie freizusetzen und sich gut zu fühlen.

Beginnen Sie noch heute, Ihr Leben aktiv und gesund zu gestalten.

Basisch vegan | 15.11.2019

Bei der Vorbereitung meiner Basenfasten-Woche kam mir der Gedanke: Eine basische Ernährung ist vegan, denn es wird in der Woche auf alle säurebildende Lebensmittel verzichtet. Säurebildend bedeutet, dass ein Stoff in einer wässrigen Lösung sauer reagiert. Der pH-Wert liegt dann zwischen 0 und 6,9. Dazu zählen alle tierischen Produkte, Getreide, Hülsenfrüchte, einige Gemüse- und verschiedene Nusssorten. Übrig bleiben dann alle Obst- und Gemüsesorten (bis auf die Ausnahmen Artischocke, Rosenkohl und Spargel), Salate, Nüsse (Mandeln, Macadamianüsse, Paranüsse, Zedernnüsse, Pistazien und frische Walnüsse) und Samen, kaltgepresste Öle. Alle diese basischen Lebensmittel verwende ich auch in der veganen Küche.

Aber ist vegan auch gleich basisch? Vegan sind alle Nahrungsmittel, die nicht vom Tier stammen. Dazu zählen alle Obst und Gemüsesorten, Getreide (auch Seitan), Hülsenfrüchte (auch Soja und Tofu), Nüsse und Samen sowie pflanzliche Öle. Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte sind zwar Säurebildner, aber sie gehören zu den „guten“ Säurebildnern, die den Körper nicht so stark belasten. Allerdings boomt gerade der Markt für veganes Convenience Food, was nicht bedeutet, dass es auch gesund ist, geschweige denn basisch.

Wer sich also überwiegend regional und saisonal ernährt und weitgehend auf Fertigprodukte verzichtet, der bewegt sich als Veganer in einem ausgewogenen Verhältnis von Säuren zu Basen. Fertigprodukte sollten die Ausnahme sein.

Ingrid Kutscheid  

 

Gefühle entscheiden über dein Handeln | 12.09.2019

Wenn du denkst, du triffst deine Entscheidungen mit dem Verstand, dann liegst du falsch. Nehmen wir das Beispiel Essen. Tagsüber klappt das mit dem gesunden Essen noch ganz gut, denn Essen bedeutet erstmal Nahrungsaufnahme und Sättigung. Abends, wenn du auf der Couch sitzt, sieht die Sache ganz anders aus, die Lust auf ungesundes steigt. Du gehst zum Kühlschrank und guckst, was du noch essen kannst. Dein Verstand sagt dir, iss noch eine Möhre oder Tomate, das ist gesund und kalorienarm. Um diese Uhrzeit willst du allerdings gar nichts „gesundes“ mehr, denn es geht eher um die Belohnung nach einem anstrengenden Tag oder vielleicht auch die Befriedigung der Langeweile. Und ehe du dich versehen hast, steckt schon eine große Rippe Schokolade in deinem Mund.

Deine Gefühle stehen im kompletten Gegensatz zu deinem Verstand. Du kannst dir noch so oft sagen, Schokolade geht nur auf die Hüften, aber wenn du dann dieses Stück Schokolade in deinem Mund zergehen lässt, dann fühlst du dich in diesem Moment einfach gut. Der Verstand setzt allerdings postwendend ein mit Selbstverurteilungen wie „Wie konntest du das nur machen? oder „Du bist schon wieder schwach geworden und viel zu fett!“

Ich denke, jeder von uns kennt diese Situationen und sie passieren nicht nur beim Thema essen, sondern auch beim Rauchen, oder, wenn wir die Steuererklärung machen sollten und stattdessen lieber unsere Lieblingsserie im Fernsehen gucken und denken, morgen ist auch noch ein Tag. Unser Verstand kann noch so rationale Argumente bringen, entscheiden tun wir letztendlich mit dem Gefühl. Hier bietet sich die aufdeckende Hypnose an, um das Gefühl hinter dem Verhalten zu erkennen, aufzudecken und zu lösen.

Ingrid Kutscheid  

 

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Ingrid Kutscheid